Präsentation ETRE Emerging Trends in Real Estate – Europe 2020:

Trend positiv!
… „Wer streut – und dabei Innovationen nicht scheut!“

Traditionell wurde die (noch) aktuelle
Global Edition of Emerging Trends in Real Estate ETRE 2019®
von ULI und PwC gemeinsam im März 2019 auf der MIPIM in Cannes gelauncht
– prognostiziert wurden „damals“ insbesondere
Sektorverschiebungen und zunehmende Bedeutung von life-cycle-costs,
Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, demographischer ebenso wie
technologischer Wandel und schließlich auch politische Unsicherheiten.

Ebenso traditionell werden nun
im Herbst die ersten Reports der Länder und Regionen
für den nächsten weltweiten Bericht vorgestellt –
und am 13.11.2019 folgten fast 150 Gäste der
Einladung zur „aussichtsreichen“ Vorstellung im 42. Stock
der ETRE Europe 2020 im Büro von PwC Austria.

Jasmin Soravia / Local Chair ULI Austria und
Marius Richter / PwC Austria Director Real Estate Assurance

führten uns virtuos durch generelle Trends und ergänzten diese
mit zahlreichen Hinweisen auf signifikante bzw. besonders marktrelevante Besonderheiten
aus den Ergebnissen der diesjährigen Umfrage von ca. 900 Experten
u.a. zu Veränderungen im Mobilitätsverhalten, monetäre Expansionen,
beliebte Anlageformen, Änderungen im Klimabewusstsein,
Wandel bevorzugter Assetklassen, Kostensteigerungen
bis hin zu politischen Instabilitäten.

Ergänzt und internationalisiert wurde dieses Feuerwerk an vielfältigen Fakten und Prognosen durch Beispiele u.a. aus Berlin und Paris und war damit ein ideale Vorbereitung für die nachfolgende Podiumsdiskussion mit

Andreas Köttl / CEO Value One
Martin Löcker / COO UBM Development AG
Ulf Pleschiutschnig / Managing Director Morgan Stanley
Andreas Quint / CEO CA Immobilien Anlagen AG und
Hans-Peter Weiss / CEO Bundesimmobiliengesellschaft
unter der launigen Moderation von
Peter Fischer / Real Estate Leader PwC Österreich

bei der nach nationalen und internationalen Einschätzungen auf DIE Abschlussfrage nach

DEM Trend resp. DER Herausforderung 2030
sich folgende 6 Themen herauskristallisierten:

1. Klimawandel
2. Urbanisierung
3. lebenswerte Stadt
4. Arbeitskräftewandel
5. Leistbarkeit
6. Innovationen

Nicht nur die von einem Podiumsdiskutanten
beispielhaft genannte Innovation der Lagerung
von nicht benützen Möbeln, Fahrrädern u.a. „Mobilien“ durch
gesteuerte Aufhängevorrichtungen an Decken gab uns schließlich
reichlich Anknüpfungspunkte für Diskussionen beim Networking
und wir – ULI Austria – danken unserem
Host PwC Austria herzlichst für die Gastfreundschaft!
Text: Evelyn Susanne ERNST für ULI- Austria

Ankündigung unter
> Programm ETRE ULI Austria 13.11.2019

Report Download für ULI-Mitglieder im internen Bereich
https://europe.uli.org/etre2020europe/

bei Interesse an ULI-Austria wenden Sie sich auch gerne an uns
und wir werden Sie informieren bzw. Ihre Anfrage weiterleiten!
> office@die-ernst.at

….. das war unser Programm:

Begrüßung Dr. Daniel Jelitzka, JP Immobilien & Mag. Jasmin Soravia, SoReal GmbH, ULI Local Chair Austria
Begrüßung und Eröffnungsstatement Jürgen Fenk, SIGNA Group, Chairman ULI Europe
Impulsvortrag Dr. Georg Stampfl, Managing Partner, WallWorks.io
Kurzpräsentation Start Up Unternehmen “Puck – bringt den guten Geist ins Haus” Dr. Daniel Jelitzka, JPI Immobilien   

Podiumsgespräch “Umsetzung von Innovationen in der Immobilienwirtschaft”

+ Stephanie Baden, ULI Germany / Austria / Switzerland (Moderation)
+ Markus Ertler, Gründer, Immobilien.net
+ Jürgen Fenk, SIGNA Group, Chairman ULI Europe
+ Dr. Daniel Jelitzka, JPI Immobilien
+ Dr. Georg Stampfl, Managing Partner, WallWorks.io
+ Werner Tomsik, Magistratsdirektion Stadt Wien

> Rückblick Evelyn Susanne ERNST / member ULI Austria
inkl. Photos sh auch https://germany.uli.org/rueckblick-uli-austria-innovation-in-real-estate-from-opportunity-to-execution/

Wie schon bei mehreren vorangegangenen ULI-Veranstaltungen in diesem Jahr ist es Jasmin einmal mehr gelungen, uns Zuhörern durch die Zusammensetzung der Referenten und Podiumsdiskutanten in zukunftsorientierte Themen eintauchen zu lassen, die letztendlich die Faszination von ULI ausmachen (sollen): nicht nur klassischen Themen wie Städtebau oder aktuelle Immobilienmarktanalysen sondern vielmehr Einblicke in die Welt der galloppierenden Innovation (Zitat aus der Podiumsdiskussion) anzubieten.

Am Beispiel einer konkreten App-Entwicklung eines lokalen Unternehmens aus den letzten 3 Jahren samt Entwicklungshürden bis zu Vorteilen für Immobilienverwaltung und Nutzern, somit dem potentiellen Mehrwert für Immobilienobjekte, gefolgt vom Eintauchen in die für manche von uns noch durchaus mystischen Entscheidungsprozesse der internationalen Proptech-world inkl. Anekdoten zur Metaebene von Innovationsprozessen bot die abschließende Diskussion durch das interdisziplinär zusammengesetzte Podium unter der spitzfindigen Moderation von Stephanie einen kurzweiligen und fachlich bereichernden und horizonterweiternden Abend.

Meine lessons learned:
DIE Herausforderung für Transformation in der Stadtplanung ebenso wie Immobilienentwicklung ist das Aufsetzen von change-management respektive change-culture: in der DNA von start-ups dominante Gene, deren positive Transkription in die Immobilienwirtschaft noch zögerlich scheint, die deutsche Bezeichnung „im-mobil“ scheint hier durchaus prägend.

Jasmin Soravia hat im Jänner 2019 den Local Chair des ULI-Austria übernommen!
Dieses mit zahlreichen Terminen bei Behörden, Politikern & Unternehmen sowie mehreren eigenen Veranstaltungen vollgespickte 1. Halbjahr haben wir mit ULI-Mitgliedern im Ambiente eines Weingutes gebührlich gefeiert!

… selbstverständlich nicht ohne uns die Gaumenschmankerl durch ein „Sommergespräch“ von Jasmin SORAVIA mir Evelyn Susanne ERNNST zu einigen besonderen Schmankerln der Wiener Bauordnungsnovellen 2018 zu verdienen!

Herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen für ihr Interesse,
insbesondere die Beiträge zu unserer Diskussion im sommerlichen Illmitz
als auch einigen nachfolgenden Kontakten!

… und den Rückblick „ULI Austria goes Illmitz! Sommergespräch am 4. Juli“ von Evelyn Susanne ERNST / member ULI Austria finden Sie inkl. Photos auch unter https://germany.uli.org/uli-austria-goes-illmitz/

Bei strahlender Nachmittagssonne wurden wir im Burgenland zu unserem ULI-Sommergespräch 2019 willkommen geheissen! Doch zuvor machten wir uns von der Gegend ein Bild im wörtlichen Sinn: Vom höchsten „Berg“ der Region lauschten wir mit Blick über den Zicksee den Ausführungen von Willi Opitz vom gleichnamigen lokalen Weingut über die landschaftsprägende Erbteilung der Riede ebenso wie zu Reberziehung und Entwicklungen des Tourismus.

Mit einem kurzen Rückblick auf das mit Terminen vollgespickte 1. Halbjahr seit Übernahme des Local Chair Austria durch Jasmin Soravia leitete Evelyn Susanne ERNST das folgende ULI-Sommergespräch ein und berichtete über zahlreiche „Promotiontermine“ für ULI Austria sowohl bei einschlägigen Behörden als auch Politikern ebenso wie mehrere erfreulich gut besuchte interne Veranstaltungen bis hin zu einer eigenen Podiumsdiskussionen im Rahmen der best(and)immo im Mai 2019 mit fast 200 Zuhörern – und, last but not least: steigenden Mitgliederzahlen. Also ausreichend Grund Jasmin und ihr erfolgreiches 1. Halbjahr zu feiern!

Allerdings „mussten“ die folgenden Gaumenschmankerl erst noch durch das Sommergespräch „No(u)velle cuisine der Wiener Bauordnung“ von Jasmin Soravia mit Evelyn Susanne Ernst-Kirchmayr mit einigen Bonmots zu Gerüchten wie auch tatsächlichen Inhalten der aktuellen Wiener Bauordnungsnovellen 2018 verdient werden.

Herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen für das Interesse und insbesondere die Beiträge an der Diskussion!

Teilnahme nur für ULI-Mitglieder!

Wenn Sie sich für das 1936 in Washington gegründete
weltweite Netzwerk des
Urban-Land-Institute interessieren
wenden Sie sich gerne auch direkt an uns!

… sommerliche Vergleiche von spielerischem DKT
mit Strategien zu Immobilienentwicklungen
bis hin zu Warnungen vor allzu optimistischen Erwartungen
in die Lösungskompetenz von rechtlichen Regelungen
für Stadtplanungsaufgaben ebenso wie Immobilienentwicklungen!

Unsere Empfehlung:
Erfahrung + Interdisziplinarität + Trendbeobachtung*
mit einem „gesunden“ Grundstock antizyklische Entwicklungen


* gemeint sind nicht nur (anti)zyklische Märkte
– auch Juristen folgen (bisweilen) Trends,
siehe (internationale) Vertragsraumordnung, leistbares Wohnen ….

PS: nach der letzten Novelle ist vor der nächsten Novelle!

link zum > Immobilienblog Ghezzo Gmbh

bzw. link direkt > Interview vom 2. Juli 2019 mit Evelyn Susanne ERNST

Kurzer Rückblick unter dem Titel „Expertenrunde“
bei der Konferenz „best(and)Immo #7“
zum Vortrag samt anschließender Podiumsdiskussion
WBO-Novellen 2018 RECHT neue Szenarien für Immobilienprojektentwicklung
von Evelyn Susanne ERNST-KIRCHMAYR
– wie jedes Jahr bestens organisiert von der Ghezzo GmbH

… ein ganzer Tag voller spannender interdisziplinärer Beiträge
rund um die Besonderheiten von Bestandsimmobilien
– dieses Jahr mit Schwerpunkt (zukünftige) Leistbarkeit.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:

  • Jasmin SORAVIA / SoReal GmbH & Local Chair ULI-Austria – Leitung
  • Evelyn Susanne ERNST / DIe ERNST – gemeinsamer Vortrag
  • Markus BUSTA / Hasberger_Seitz & Partner – gemeinsamer Vortrag
  • Alois AIGNER / Aigner Projektentwicklung
  • Karin ZIPPER / BWS-Gruppe
  • Christoph CHORHERR / ehem. Planungsstadtrat Wien

Ab 21.03.2019 wird die neue Widmungskonkretisierung „überwiegend geförderter Wohnbau“ bei Umwidmungen nun also rechtliche Realität …

… „überwiegend“ formuliert das Gesetz allerdings „2/3 Anteil“ laut einem Schreiben, das zwar inhaltlich den Gemeinderat passiert hat aber juristisch nicht so klar zu benennen ist – auch Ausnahmen sollen möglich sein, bei komplexen Gegebenheiten, oder so.

IMMERHIN: das Instrument der Städtebaulichen Verträge ist nun bald 5 Jahre lang zumindest vom Gesetzestext her unverändert, im Gegensatz zu den sonstigen gut 170 Änderungen im Jahr 2018 war die Formulierung des § 1a im Wiener Stadtentwicklungs-, Stadtplanungs- und Baugesetzbuch auch weiterhin „perfekt“, oder zumindest ausreichend.

In welchem Verhältnis stehen nun aber die Städtebaulichen Verträge zu der Forderung des Anteils von 2/3 geförderter Wohnbau? RECHT kompliziert, scheint es uns – von Stadtplanern, Juristen und Immobilienentwicklern höchst unterschiedlich geführte Diskussionen!

… besonders divers übrigens auch die Postings in der online-Versionen des nachfolgenden Artikels, bei dem Evelyn Susanne ERNST nach Ihrer aktuellen Einschätzung ebenso gefragt wurde wie der Doyen der Wiener Bauwirtschaft Winfried KALLINGER und Hans Jörg ULLREICH als Bauträgersprecher der Wiener Wirtschaftskammer:

https://derstandard.at/2000099603305/Neue-Widmungskategorie-sorgt-fuer-Verunsicherung

Artikel im Format pdf:

Wir freuen uns, dass unser Artikel zu Städtebaulichen Verträgen in Wien
von 68 Beiträgen zu Immobilienthemen im Ghezzo-Blog

im Jahr 2018 der „Zweitmeistgelesene“ war

(ein hübsches Wort noch dazu!)

http://ghezzo.at/am-meisten-gelesen-top-ten-blogbeitraege-2018/

hier nochmals der Link zum Originalbeitrag:

http://ghezzo.at/staedtebauliche-vertraege-in-wien/

Interviewserie zu Städtebaulichen Verträgen mit Schwerpunkt Wien sowie
exemplarische Anmerkungen zu Modellen der Vertragsraumordnung in der Schweiz und Deutschland

geführt von Alexander GHEZZO / Ghezzo GmbH mit Evelyn Susanne ERNST / DIe ERNST

die Veröffentlichung der ausführlichen Gespräche erfolgte als 3-teilige Serie im Ghezzo-Blog bzw. finden Sie nachfolgend 3 zusammenfassende Links sowie pdf-Versionen.

17.07.2013 Frage 1:
Städtebauliche Verträge sollen ja Bauträgen, Developern und Investoren den Vorteil der
Rechtssicherheit verschaffen. Mission accomplished?

Originalantworten Frage 1 & 2 sh.  http://ghezzo.at/staedtebauliche-vertraege-in-wien/
Interview Teil 1 Frage 1 & 2 als pdf 20180717 Städtebauliche Verträge Wien Teil 1

                      Frage 2
Gibt es schon erste Benchmarks und Richtwerte, was für eine Umwidmung durch
Städtebauliche Verträge an zusätzlichem Aufwand zu erwarten ist?

25.07.2018 Frage 3
Was sind Ihre Erwartungen an die Bauordnungsnovelle 2018?

Originalantwort Frage 3 sh. http://ghezzo.at/staedtebauliche-vertraege-in-wien-2/
Interview Teil 2 zu Frage 3  pdf 20180725 Städtebauliche Verträge Wien Teil 2

31.07.2018 Frage 4
Wien ist ja nicht die erste Stadt, die Umwidmungen an Bedingungen knüpft. Die Schweiz
mit ihrer langjährigen Erfahrung mit Mehrwertabschöpfungen wird immer wieder als
Vorbild erwähnt – zurecht?

Originalantworten Frage 4 & 5 sh. http://ghezzo.at/staedtebauliche-vertraege-in-wien-2-2/
Interview Teil 3 zu Frage 4 & 5 pdf 20180731 Städtebauliche Verträge Wien Teil 3

                      Frage 5
Wenn nicht die Schweiz – taugt Ihrer Meinung nach Deutschland als Vorbild für das
Instrument unserer Städtebaulichen Verträge?

„Auf dem Verhandlungsweg zu besseren Bauprojekten“ von Evelyn Susanne ERNST

erschienen in der Beilage Recht & Wirtschaft des Standard mit aktuellen Aspekten der derzeitigen Diskussionen zur Vertragsraumordnung anlässlich der aktuellen Entwürfe zu den Novellierungen der Wiener Bauordnung sowie dem Vorarlberger Raumplanungsgesetz samt Grundverkehrsgesetz, die sich alle 3 seit April 2018 in interner Begutachtung befinden und öffentlich bislang nur auszugsweise in Pressekonferenzen resp. mit Pressetexten angedeutet wurden.

Den Artikel ergänzt ein Interview zu den Metazielen Gleichbehandlung und Vertraulichkeit, Angemessenheit sowie Streitprävention für die Vertragsraumordnung mit den Rechtsanwälten Dr. Michael HECHT Partner der Kanzlei Fellner Wratzfeld & Partner und Dr. Stefan LAMPERT Wolf Theiss Rechtsanwälte anlässlich eines von uns veranstalteten Expertendialoges.

Link: 24.05.2018 der Standard Artikel Auf dem Verhandlungsweg zu besseren Bauprojekten

Gastartikel zu derzeit „noch geheimnisvollen“ Effekten von
Städtebaulichen Verträgen auf Liegenschaftsbewertungen
gemeinsam mit Ao. Univ. Prof. Wolfgang FEILMAYR / TU Wien
Veröffentlichung in ZLB Zeitschrift für Liegenschaftsbewertung / Verlag MANZ
Ausgabe 01/2018 – Erscheinungsdatum 28.02.2018

PDF-Version wird nicht angeboten da ZLB-Abonnenten vorbehalten
Bestellung via
http://www.manz.at/list.html?reihe=manz128
Zusammenfassunghttps://rdb.manz.at/document/rdb.tso.LIzlb20180103